|
|
| Maca - die Kraftquelle der Inkas |
 |
 |
Maca ist eine Nutz- und Heilpflanze, die ausschliesslich in den Hochebenen der peruanischen Anden, auf einer Hoehenlage von ueber 3.500 m waechst. Die Maca-Pflanze gehoert zu der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae), ihre botanische Bezeichnung lautet: "Lepidium meyenii". Der wertvollste Teil der Maca-Pflanze ist die im Boden wachsende Wurzelknolle.
Bei den Inkas, die Urbevoelkerung der Anden, war die Maca-Wurzel um ihre kraftspendenden Eigenschaften bekannt. Nach den volkstuemlichen Ueberlieferungen, sollen die Inkakrieger vor dem Kampf stets aus ihrer traditionellen Kraftquelle, der Maca-Wurzel, Kraft und Ausdauer geschoepft haben. Maca bedeutete fuer die Inkas: Lebensenergie, Gesundheit und Kraft fuer Hochleistungen. Die historischen Quellen berichten ueber diese Volksgruppe aus den Anden: "ueberdurchschnittlich viele Bewohner dieser Region erfreuten sich eines oft langen Lebens bei gleichzeitiger hervorragender koerperlicher und geistiger Verfassung."
Bis heute gilt die Maca-Wurzel in Peru als ein allgemein bekanntes und bewaehrtes Volksheilmittel.
|
 |
|
|
|  |
 |
|
|
|